THE GROW [WELCOME]

FÜR ECHTE INNOVATOREN

Der exklusive Club für Unternehmer, Vorstände und Entscheider – keine Ausreden, sondern zahlreiche Aktionen für mehr Innovation.

10.03.2021 – 21.10.2021

Die größte Eventreihe für Mittelstand und Startups in Europa – Klartext von Top-Speakern aus Wirtschaft, Wissenschaft & Politik.

WISSENSCHAFTLICH – FUNDIERT – AUF DEN PUNKT

THE GROW ist eine Initiative für mehr Innovation. Wir möchten die Wirtschaft, unsere Unternehmen und Gründer aktiv unterstützen. Deswegen haben wir eine ganze Reihe von Aktionen ins Leben gerufen, um dem gerecht zu werden: von unserer inhaltgeladenen Roadshow für Mittelstand und Startups, über unseren Entrepreneurs Club mit vielen Highlights für Top-Unternehmer bis hin zu sämtlichen Talk-, Podcast- und Medienformaten. Wir möchten Sie mitnehmen auf eine Reise voller Spiel, Spaß, Spannung rund um innovative Ideen und echten Fortschritt.

INNOVATIONEN

Mit dem Zeitalter der Digitalisierung werden Produkte und Dienstleistungen, die sich über Jahrzehnte bewährt hatten, immer häufiger von innovativen
Neuerungen abgelöst und teilweise vollständig verdrängt. Diese schnell ablaufenden Entwicklungen stellen viele neue Anforderungen an unsere mittelständischen Unternehmen.

Vom Patentführer zum Innovations-Bremser, abwandernde Startups und sinkendes Investitionsvolumen in neue Technologien. Wir sagen Nein!  Mit THE GROW wollen wir Strukturen und Rahmenbedingungen schaffen, um systematisch Innovationspotentiale zu identifizieren. 

Nur wenn die verschiedenen Aspekte der Digitalisierung Teil einer langfristig ausgerichteten Strategie sind, können Unternehmen erfolgreich aus dieser Phase der digitalen Transformation hervorgehen. Mit THE GROW schaffen wir konkrete Ansätze für ein zukunftsfähiges Innovations-Management.

5 SCHRITTE

FÜR ERFOLGREICHE KOOPERATIONEN VON MITTELSTAND & STARTUPS

Der Schlüssel für erfolgreiche Kooperationen zwischen Mittelstand & Startups ist, dass sie für beide Seiten vorteilhaft ist. Viele Initiativen scheitern an einem mangelnden Verständnis für die sehr unterschiedliche DNA von Startups und Corporates. Startups unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht deutlich von etablierten Unternehmen. Unternehmen müssen sich der typischen Merkmale von Startups bewusst sein.

Es gibt zahlreiche spannende Kooperationsmodelle. Die Herausforderung besteht darin, das richtige Modell für Ihre Organisation zu finden. Sie müssen sich über Ihre Bedürfnisse und die Herausforderungen im Klaren sein, welche durch die Zusammenarbeit mit Startups gelöst werden können. Es gibt verschiedene Treiber für Kooperationen mit Startups. Je besser Sie Ihre Ziele kennen, desto erfolgreicher werden Ihre Initiativen. Denn so sind Sie besser in der Lage, das Vorhaben intern zu verkaufen sowie die richtigen Startup-Partner zu finden.

Sobald Sie entschieden haben, welche Ziele Sie erreichen wollen, ist es wichtig, den Rahmen für Ihre Ziele zu definieren. Der Rahmen wird sehr stark durch Ihr Unternehmen, seine Geschichte, Ressourcen, Strategie und Management definiert. Einige Formen der Zusammenarbeit erfordern, dass Sie Ihr Wissen als Unternehmen offen teilen, andere nicht. Je klarer Sie sich über Ihre Rahmenbedingungen sind, desto besser können Sie entscheiden, welche Formen der Zusammenarbeit zu Ihrem Unternehmen passen. Vor allem ist in den meisten Fällen ein langfristiges Engagement notwendig, um einen entsprechenden Return on Investment zu erzielen.

1. INNOVATION HUB
Hier geht es um das Entwickeln und Ausarbeiten von Ideen sowie die Gründerausbildung. Die Startups sollten sich in der Ideenphase befinden und ein Engagement in dieser Form ist meist kurz- bis mittelfristig (< 12 Monate). Die Intensität der Unterstützung liegt im mittleren Bereich, da es vorrangig um die Vernetzung, Ausbildung und eine eventuelle Mitarbeit geht. Beim Innovation Hub gibt es keine Kapitalbeteiligung am Startup. Geeignet ist diese Kooperationsform für die Erneuerung des eigenen Unternehmens, die Einführung neuer Denkweisen wie „Lean Startup“ oder Methoden wie agiles Management.

2. ACCELERATOR
Beim Accelerator geht es darum, bestehende Startups systematisch und methodisch zu unterstützen. Die Startups befinden sich hier in der Validierungsphase. Es handelt sich hierbei um ein kurzfristiges Engagement von 3- bis 6-monatigen Blöcken. Die Intensität ist jedoch im hohen Bereich anzusiedeln, da hier ein systematisches Coaching und die Vernetzung sowie Mitarbeit, beispielsweise im Rahmen von Support-Funktionen, im Fokus stehen. Bei diesem Modell gibt es keine oder nur eine Minderheitsbeteiligung von unter 10 % mit Investments von bis zu 50.000 €.

3. VENTURE CAPITALIST
Hierbei handelt es sich um die finanzielle Beteiligung an Startups. Diese befinden sich in der Validierungs- und Etablierungsphase und streben eine langfristige Kooperation von mindestens 12 Monaten an. Die Intensität ist eher gering, da es vor allem um die finanzielle Unterstützung, das Controlling und um Mentoring geht. Das Spektrum reicht von einer Minderheitsbeteiligung von unter 20% bis hin zu Investments von mehreren Millionen Euro. Diese Kooperationen sind für die Beobachtung von Technologien mit Zukunftspotenzial geeignet, ohne aktuelle Anwendungsmöglichkeiten im Kerngeschäft zu planen.

4. COMPANY BUILDER
Das regelmäßige Aufbauen von Startups mithilfe erprobter Abläufe. Die beteiligten Startups können sich in allen Phasen befinden, wobei es sich immer um ein langfristiges Engagement von mindestens 12 Monaten handelt. Da hier der Aufbau von Teams, Coachings, Mitarbeit und teilweise die Übernahme kompletter Funktionen stattfinden, findet die Unterstützung auf einem hohen Level statt. Aufgrund des hohen Aufwandes kommt es zu einer Mehrheitsbeteiligung, zunächst mit hundertprozentiger Kostenübernahme. Beim Company Builder geht es darum, die eigenen Kompetenzen zu stärken oder vorhandene Technologien effektiver auszuschöpfen.

Unabhängig davon, für welche Strategie der Zusammenarbeit Sie sich entscheiden, sollten Sie sowohl für sich als auch für das Startup oder die Talente eine Win-Win-Situation schaffen. Eines der größten Probleme, das Startups bei der Zusammenarbeit mit etablierten Unternehmen nennen, sind die langen Entscheidungs-Zyklen auf Unternehmensseite. Langsame Kommunikation,
wechselnde Ansprechpartner oder unklare Prozesse sind Herausforderungen für Gründer. Überlegen Sie sich deshalb vorab möglichst einfache Prozesse und ein schlüssiges Onboarding. Startup-Kooperationen bringen viele Vorteile. Lassen Sie Ihr Unternehmen von der Power und Agilität auf ein ganz neues Level heben. Diese fünf Schritte weisen Ihnen den Weg.

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PERFEKT ZUM DURCHBLÄTTERN

Die First Edition des THE GROW Magazins ging im April 2021 an den Start. Mehr als 100 Seiten vollgepackt mit spannenden Unternehmer-Talks, Interviews mit inspirierenden Persönlichkeiten, Startup-Stories und Experten Statements zu aktuellen Themen rund um Innovation, Gründer und erfolgreiches Unternehmertum. Keine Werbung, sondern echter Content. Kein langweiliger Dauertext, sondern liebevoll illustrierte Seiten mit frechem Design. Lesen Sie rein und lassen Sie sich begeistern.

ERGEBNISSE DES STARTUP MONITORs

„Wir haben im aktuellen deutschen Startup Monitor auch nachgefragt, wie viele Startups denn eigentlich schon mit Corporates, also Mittelstand und Industrie, zusammenarbeiten. Es war eine erfreuliche Zahl, denn 71,8 Prozent der befragten Startups arbeiten bereits mit etablierten Unternehmen zusammen. An erster Stelle für die Gründe einer Zusammenarbeit aus Startup-Sicht ist die Erschließung neuer Vertriebskanäle. Diesen Mehrwert können die etablierten Unternehmen zur Verfügung stellen. Und haben gleichzeitig den Zugriff auf die Innovation der Startups, die sie selber nicht immer aus eigener Kraft heraus auf die Beine stellen können.“

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FAMILIENUNTERNEHMEN & STARTUPS

„Die Zusammenarbeit zwischen Startups und Familienunternehmen läuft zwar immer besser, doch es könnte noch auf einem deutlich intensiveren Niveau geschehen. Gerade was das Thema Digitalisierung anbetrifft, wird zur Zeit Vieles verschlafen. Unsere Studie hat gezeigt, das Zukunftstechnologien nur bei einem kleinen Prozentsatz aller Unternehmen ankam. Wir sprechen hier von künstlicher Intelligenz, Cloud Computing, Big Data und so weiter. Der Rest nutzt das einfach noch nicht. Warum? Man möchte beispielsweise das Kerngeschäft nicht in Gefahr bringen. Aber gerade hier macht die Zusammenarbeit mit Startups Sinn. Denn diese können die aktuellen Probleme in Bezug auf Digitalisierung und Zukunftstechnologien lösen.“

TERMINE

SHOW 2 - WIEN

Dr. Margarete Schramböck uvm. Digital & Live

SHOW 3 - ZÜRICH

Christian Lindner uvm.
Digital & Live

SHOW 4 - ISERLOHN

Sina Trinkwalder uvm.
Digital & Live

LUNCH

Christian Lindner
Hotel Vier Jahreszeiten, München 

SHOW 5 - ENDSEE

Prof. Dr. Nadine Kammerlander uvm. Digital & Live

BREAKFAST

Special Guest
Hotel Vier Jahreszeiten, München

BREAKFAST

Special Guest
Hotel Sacher, Wien

BREAKFAST

Hubert Aiwanger
Hotel Vier Jahreszeiten, München

SHOW 6 - LANDSHUT

Wolfgang Grupp uvm.
Digital & Live

ALS MITGLIED
IM ENTREPRENEURS
CLUB BEWERBEN